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  • ab: 16 juni 2018
  • bis einschließlich: 02 september 2018
  • Standort: Museum de Fundatie

JASPER KRABBÉ - JAPANESE PAINTINGS

Jasper Krabbé (1970) kehrt in seinem neuesten Werk die Konventionen der Malerei ganz buchstäblich um. Er benutzt die Rückseite von gebrauchtem Leinen und Bühnenleinwand als Bildträger. Das unbehandelte Tuch saugt die Farbe auf, was den Gemälden eine Unbestimmtheit und Transparenz verleiht.

Scharfe Konturen verwischen, Figuren werden leicht verzerrt. In der Maria Callas gewidmeten Serie zeigen sich japanische Einflüsse. Manchmal sind Abdrücke von Verpackungsmaterial, etwa Noppenfolie, sichtbar: Den Rastern einer Drucktechnik ähnlich verweisen diese auf die „polkadots“ von Polke, Lichtenstein und Kusama.

Dieser neue Schritt in Krabbés Œuvre markiert eine radikale Abwendung von den Werken, die 2007 im Museum de Fundatie gezeigt wurden. „Ich wollte weg von der Erzählung und zurück zum Prozess. Zurück zur Anfertigung selbst. Und dabei den Überbleibseln früherer Werke so wie dem Zufall eine größere Rolle zugestehen. Man wirft einen Würfel und weiß nie, wie er rollen wird.“


  • ab: 16 Jun 2018
  • bis einschließlich: 02 Sep 2018
  • Standort: Museum de Fundatie

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